Zero-Trust-Sicherheit

Ein Sicherheitsmodell, das Ihr Unternehmen schützen und so das Unternehmenswachstum fördern kann.

Die digitale Transformation hat massive Auswirkungen auf die Angriffsfläche sowie die Architekturen von Netzwerk und Sicherheit.

Was ist Zero-Trust-Sicherheit?

Zero Trust ist ein Netzwerksicherheitsmodell, das auf einem strengen Identitätsüberprüfungsprozess basiert. In diesem Framework haben nur authentifizierte und autorisierte Nutzer und Geräte Zugriff auf Anwendungen und Daten. Gleichzeitig werden diese Anwendungen und Nutzer vor hochentwickelten Bedrohungen im Internet geschützt.

Dieses Modell wurde erstmals von einem Analysten bei Forrester Research vorgestellt. Obwohl es keine ganz neue Theorie ist, wird es für die moderne digitale Transformation und ihre Auswirkungen auf die Sicherheitsarchitektur von Unternehmensnetzwerken immer wichtiger.

Zero Trust in 60 Sekunden

Adaptive Sicherheit und Transparenz – Abbildung

Deshalb brauchen Sie ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell

Da Mitarbeiter heute zunehmend unterwegs arbeiten und von verschiedenen Geräten außerhalb des Unternehmensnetzwerks auf Anwendungen zugreifen, haben Unternehmen ein Modell nach dem Motto „Überprüfen, dann vertrauen“ eingeführt. Das bedeutet, dass eine Person, die über die richtigen Nutzeranmeldedaten verfügt, auf die angeforderte Site, Anwendung oder das von ihr angeforderte Gerät zugreifen kann. Dies hat zu erhöhten Sicherheitsrisiken geführt, und der bisher vertrauenswürdige Kontrollbereich des Unternehmens ist verlorengegangen, sodass viele Unternehmen einer Gefährdung durch Datendiebstahl, Malware- und Ransomware-Angriffen ausgesetzt sind. Heutzutage muss der Schutz dort ansetzen, wo sich Anwendungen, Daten, Nutzer und Geräte befinden.

  • Nutzer, Geräte, Anwendungen und Daten befinden sich zunehmend außerhalb des klassischen Unternehmensnetzwerks und somit auch außerhalb der Kontrolle.
  • Neue Geschäftsprozesse, die durch den digitalen Wandel entstehen, steigern das Risiko.
  • „Vertrauen und Kontrolle“ ist nicht länger eine Option, da sich fortschrittliche gezielte Bedrohungen immer häufiger innerhalb des Unternehmensnetzwerks bewegen.
  • Die klassische Netzwerksicherheit ist komplex, birgt hohe Risiken und eignet sich nicht mehr für die heutigen Unternehmensmodelle.
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, benötigen Unternehmen eine Zero-Trust-Netzwerkarchitektur, die Unternehmensdaten schützt, unabhängig davon, wo sich Nutzer und Geräte befinden. Gleichzeitig muss sichergestellt sein, dass Anwendungen schnell und nahtlos funktionieren.

Kurzanleitung: Zero-Trust-Sicherheitstransformation

 

Allgemeine IT-Herausforderungen

Vertrauenswürdigkeit und Malware im Netzwerk

Die IT-Abteilung muss sicherstellen, dass Nutzer und Geräte unabhängig von ihrem Standort eine sichere Verbindung mit dem Internet herstellen können – und zwar einfacher als mit älteren Ansätzen. Zusätzlich müssen IT-Teams gezielte Bedrohungen wie Malware, Ransomware, Phishing, DNS-Datenextraktion und fortschrittliche Zero-Day-Angriffe proaktiv erkennen und abwehren, um Nutzer zu schützen. Zero-Trust-Sicherheit kann die Sicherheit Ihres Unternehmens verbessern und gleichzeitig das Risiko von Malware verringern.

Sicherer Anwendungszugriff

Herkömmliche Zugriffstechnologien wie VPN basieren auf veralteten Vertrauensprinzipien, die zu kompromittierten Nutzeranmeldedaten und somit auch Datenschutzvorfällen geführt haben. Die IT muss ihr Zugriffsmodell und ihre Technologien überdenken, damit das Unternehmen sicher bleibt, und gleichzeitig einen schnellen und einfachen Zugriff für alle Nutzer (auch für Drittanbieternutzer) ermöglichen. Zero-Trust-Sicherheit kann Risiken und Komplexität reduzieren und gleichzeitig ein einheitliches Nutzererlebnis bieten.

Komplexität und IT-Ressourcen

Unternehmenszugriff und -sicherheit sind komplizierte Bereiche – und sie entwickeln sich stetig weiter. Herkömmliche Unternehmenstechnologien sind komplex, und das Vornehmen von Änderungen dauert oft Tage (und muss häufig für viele verschiedene Hardware- und Softwarekomponenten erfolgen), was wertvolle Ressourcen fordert. Ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell kann den Arbeitsaufwand und die Komplexität der Architektur reduzieren.

Ein Blueprint für die Umsetzung von Zero Trust

Der Weg zu Zero-Trust-Sicherheit von Akamai

Der erste Schritt hin zu Zero-Trust-Sicherheit

Wechseln Sie zu einem Zugriffsmodell mit geringstmöglichen Berechtigungen

Wenn Sie sich für ein einfaches VPN-Setup entscheiden, gehen Sie wahrscheinlich vor wie die meisten Unternehmen: Sie gewähren jedem angemeldeten Nutzer IP-basierten Zugriff auf Ihr gesamtes Netzwerk. Wir wissen mittlerweile, wie gefährlich das ist. Warum sollten Mitarbeiter im Callcenter IP-Zugriff auf Quellcode-Repositorys haben? Oder warum sollte ein Auftragnehmer, der Ihr Abrechnungssystem verwendet, Zugang zu Kreditkarten-Verarbeitungsterminals haben? Zugriff sollte nur auf die Anwendungen gewährt werden, die für die Aufgaben einer Rolle erforderlich sind.

5 Must-haves für Ihre Zugangslösung

Weitere Informationen zu Enterprise Application Access

Entscheiden Sie sich für eine Zugriffslösung, die folgende Voraussetzungen erfüllt:

  • Fernhalten von Nutzern vom Unternehmensnetzwerk

  • Single Sign-On für alle Unternehmensanwendungen (lokal, SaaS, IaaS)

  • Nutzung des Internets als Bereitstellungsmethode und gleichzeitiges Verbergen von Anwendungen

  • Möglichkeit der Multi-Faktor-Authentifizierung

  • Integrierte Anwendungsbeschleunigung und -sicherheit

  • Vereinfachung der IT-Prozesse mit einfachem Onboarding ohne Hardware oder clientseitige Software

  • Integration in bestehende SIEM-Lösungen bzw. umfassendes Reporting

Proaktiver Schutz vor Zero-Day-Malware

So können Ihre Sicherheitsteams dafür sorgen, dass sich Nutzer und Geräte unabhängig von ihrem Standort sicher mit dem Internet verbinden – und zwar einfacher als mit älteren Methoden.

Leitfaden für die Auswahl eines cloudbasierten Secure Web Gateway (SWG)

Weitere Informationen zu Enterprise Threat Protector

Entscheiden Sie sich für eine Sicherheitslösung, die folgende Voraussetzungen erfüllt:

  • Bietet Schutz von Nutzern inner- und außerhalb des Netzwerks

  • Bietet Sichtbarkeit des gesamten

  • Internet-Traffics

  • Erkennt und blockiert den Zugriff auf schädliche Domänen

  • Verhindert DNS-basierte Datenextraktion

  • Unterbricht die Kommunikation von infizierten Geräten

  • Ermöglicht die Durchsetzung von Nutzungsrichtlinien

Nutzen Sie Zero-Trust-Sicherheit mit Akamai

Da der klassische Sicherheitsansatz nicht mehr sinnvoll ist, müssen Unternehmen ihre Nutzer, Anwendungen und Daten dort schützen, wo sie sich befinden. Und dieser Ort ist aktuell die Cloud, da diese eine höhere Flexibilität, Konnektivität und Performance bietet und eine bessere Zusammenarbeit ermöglicht. Akamai beschäftigt sich schon seit seiner Gründung 1998 mit der Cloud. Akamai stützt sich auf drei grundlegende Bereiche, die uns von anderen Zero-Trust-Anbietern abheben: unsere unübertroffene Plattform, unsere renommierte Marke und unsere Erfahrung.

Fordern Sie eine Zero-Trust-Bewertung an

Mit Akamai erhalten Sie folgende Features:

  • Identität und Anwendungszugriff

  • Single Sign-On mit Multi-Faktor-Authentifizierung

  • Anwendungsperformance und -sicherheit

  • Fortschrittlicher Bedrohungsschutz

  • Inline-Datenuntersuchung