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COVID-19: Vorsorge von Akamai

Stand: Mai 2021

Von Akamai ergriffene Maßnahmen

Angesichts der anhaltenden Bedenken im Zusammenhang mit den steigenden Fallzahlen von COVID-19 in einigen Teilen der Welt möchte Akamai seinen Kunden, Lieferanten und Partnern versichern, dass wir mehrere Schritte unternommen haben, um das Risiko einer Unterbrechung unserer Geschäftstätigkeit zu minimieren. Unsere Kunden können erwarten, dass Akamai dieselben hochwertigen und zuverlässigen Dienstleistungen anbietet, denen sie seit über zwanzig Jahren vertrauen.

Akamai beobachtet die Situation im Zusammenhang mit COVID-19 rund um den Globus seit mehreren Wochen aktiv und hat dabei häufig mit den Mitarbeitern kommuniziert. Ein Vorbereitungsteam für die Pandemiebewältigung, dem leitende Mitarbeiter des gesamten Unternehmens angehören, trifft sich alle zwei Wochen, um neue Informationen zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und unsere Planung für die Geschäftskontinuität als Reaktion auf neue Informationen anzupassen, sobald diese verfügbar werden. Dieses Team wird von einer funktionsübergreifenden Arbeitsgruppe informiert, die kontinuierlich die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Gesundheit und Wirtschaft, neue behördliche Auflagen und Beschränkungen und die Auswirkungen auf Mitarbeiter und die Geschäftsaktivität überwacht und bewertet.

Jeder Entscheidung, die wir treffen, liegt unser Leitprinzip zugrunde, das wir für unsere Kunden, Mitarbeiter, Auftragnehmer und Lieferanten sowie für die Gemeinden, in denen wir tätig sind, das Beste wollen.

Kontinuität von Service und Support

Zwar gibt es bestimmte Bereiche, in denen wir einen Support vor Ort vorziehen, Akamai kann die Akamai Intelligent Edge Platform jedoch auch vollständig remote betreiben. Dies umfasst die Remote-Bereitstellung von Kundenservice sowie von technischem und geschäftlichem Support. Die Broadcast Operations Control Center (BOCC) von Akamai in den USA und Indien sowie die Security Operations Control Center (SOCC) in den USA, Costa Rica, Japan und Polen können vollständig remote betrieben werden. Da unsere SOCC- und BOCC-Teams global im Schichtsystem arbeiten, können wir Auswirkungen zudem über mehrere Regionen verteilen, sodass sie nicht örtlich begrenzt aufgefangen werden müssen. In den Network Operations Command Centern (NOCC) von Akamai in den USA, Indien und Polen sind nur minimale Arbeitseinsätze vor Ort erforderlich. Zusätzlich zur globalen Redundanz dieser Betriebsabläufe über mehrere Standorte hinweg verfügen wir über Notfallpläne, die die Kontinuität von Service und Support gewährleisten.

Derzeit erleben wir keine Auswirkungen auf unseren Kundenservice. Wir verfügen über Risikominderungspläne für den Fall, dass eine Situation mit Auswirkungen auf den Kundensupport eintritt. Diese beinhalten die Priorisierung von Fällen mit hoher Priorität gegenüber Fällen mit niedrigerer Priorität, die Priorisierung von Premium-Supportanforderungen, die Aufforderung an Mitarbeiter, Überstunden zu leisten, und die Umverteilung von Mitarbeitern in Supportfunktionen für Vorfälle mit geringerem Schweregrad.

Die Akamai Intelligent Edge Platform

Im Zentrum der zahlreichen Serviceangebote von Akamai steht die Akamai Intelligent Edge Platform, ein global verteiltes Overlay-Netzwerk mit mehr als 370.000 Servern, die an 4.000 Standorten in 135 Ländern und 1.435 Netzwerken bereitgestellt werden. Aufgrund dieses einzigartigen Designs ist die Akamai Intelligent Edge Platform auf natürliche Weise widerstandsfähig gegen Ausfälle an einem oder mehreren Standorten.

Kontinuierliche Überwachung

Dies ist eine dynamische Situation, die wir sorgfältig in Echtzeit überwachen und über die wir mit allen Interessengruppen kommunizieren. Wir sind davon überzeugt, dass die von uns geschaffenen Strukturen und Richtlinien uns in die Lage versetzen werden, weiterhin effektiv zu handeln und uns darauf zu konzentrieren, dass wir unseren Verpflichtungen gegenüber unseren Kunden und für die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Gemeinden nachkommen.