SmartNews erhöhte seine Sicherheit mit Akamai

Proaktiver Schutz von Akamai für einen führenden globalen Nachrichtendienst

Durch die Einführung von Enterprise Threat Protector können wir nun Risiken vermeiden, die sich aus dem versehentlichen Zugriff von Nutzern auf schädliche Websites ergeben. Außerdem stellen wir so sicher, dass die Produktivität der Mitarbeiter bei einem internen Netzwerkausfall nicht beeinträchtigt wird.

Masato Wada, Corporate Engineering, SmartNews

SmartNews wurde 2012 gegründet und zielt darauf ab, hochwertige und informative Nachrichten aus aller Welt bereitzustellen. Die internen SmartNews-Systeme werden vom Corporate Engineering Team verwaltet. Die wichtigste Aufgabe des Teams besteht darin, die Effizienz im gesamten Unternehmen zu steigern. Mit Engineering-Techniken wird dafür gesorgt, dass die Netzwerke und Nutzer des Unternehmens ausreichend geschützt werden.

„SmartNews verfügt über ein duales internes Netzwerk für Redundanz, wobei jedes Netzwerk eine separate Internetverbindung hat“, erläutert Masato Wada vom Engineering Team. „Für beide Internetverbindungen wurde der vom ISP bereitgestellte rekursive DNS-Server eingesetzt. Es stellte sich jedoch heraus, dass der DNS-Server bei einem internen Netzwerkausfall oft nicht gut zwischen den Verbindungen umschalten konnte. In einem solchen Fall hatten die Mitarbeiter keinen Internetzugang mehr, was sich negativ auf unsere Produktivität auswirkte.“

Das Corporate Engineering Team stellte fest, dass ein rekursiver DNS-Server erforderlich war, der ohne Mitarbeitereingriff für beide Verbindungen automatisch verfügbar ist.

„Wir wussten, dass wir uns auf Akamai verlassen können“

Während der Gespräche mit Akamai hörte das SmartNews-Team von einem neuen Dienst namens Enterprise Threat Protector (ETP), einem DNS-Sicherheitsservice, der Unternehmen proaktiv vor gezielten Angriffen schützt.

„SmartNews setzte bereits das CDN (Content Delivery Network) von Akamai ein, um unternehmenseigene Inhalte an die Nutzer zu übermitteln“, so Masato Wada. „Das CDN von Akamai war sehr stabil und zuverlässig und hat außerdem erheblich zur Performance beigetragen. Dies war wichtig, da so viele Menschen unsere App nutzen. Aus diesem Grund beschlossen wir, uns voll und ganz auf Akamai zu verlassen, ohne die Produkte und Services anderer Unternehmen in Betracht zu ziehen, und entschieden uns für den ETP-Service.“

Nach einer kurzen Testphase in einer Testumgebung hatte das Engineering Team keine Bedenken, Enterprise Threat Protector im gesamten Unternehmen bereitzustellen. Da die Lösung von Akamai vollständig cloudbasiert ist und nur eine einfache DNS-Konfigurationsänderung erfordert, wurde die Bereitstellung stufenweise in nur einer Woche und ohne Unterbrechungen für die Mitarbeiter abgeschlossen.

„Einer der Gründe, warum wir uns für ETP entschieden haben, war die einfache und schnelle Einführung im Unternehmen. ETP konnte bei SmartNews unternehmensweit installiert werden, indem ganz einfach bestimmte Routereinstellungen von der Adresse des DNS-Servers, der uns vom ISP bereitgestellt wurde, in die ETP-IP-Adresse geändert wurden. Das Ändern der Einstellungen dauerte weniger als fünf Minuten“, erinnert sich Wada.

Verbesserte Transparenz und Sicherheit bei gleichzeitiger Beseitigung von DNS-Problemen

Laut Wada löst die Einführung von Enterprise Threat Protector nicht nur das rekursive DNS-Problem. Einer der größten Vorteile ist die Gewissheit, dass die Lösung von Akamai selbst dann schützend eingreift, wenn ein Nutzer versehentlich auf eine schädliche Domain zugreift. Seit der Bereitstellung konnten mit Enterprise Threat Protector Hunderte von Anfragen an schädliche Domains blockiert werden. Auf diese Weise profitierte SmartNews von proaktivem Schutz.

Auch die Möglichkeit zu überprüfen, welche Domains wie oft blockiert wurden, hält Wada für einen großen Vorteil: „Mit ETP können wir nicht nur feststellen, wie oft Domains blockiert wurden. Dank einer sehr praktischen Funktion sehen wir auch die Einstufung der blockierten Domains. Dies ist wichtig, da Cyberangreifer Nutzer auf schädliche Websites locken und die Domain dann schnell ändern. Doch selbst wenn sich diese schädlichen Domains stündlich ändern, werden sie alle durch ETP blockiert. Ich finde es sehr hilfreich, diese Daten visualisieren zu können.“

Wada fährt fort: „Mit den von ETP bereitgestellten Informationen können wir außerdem die Anzahl der täglichen DNS-Anfragen ermitteln. Wir können Trends erkennen, wenn Mitarbeiter am Arbeitsplatz sind, und auch außerhalb der Arbeitszeiten, was sehr nützlich ist. Weiterhin haben wir festgestellt, dass die DNS-Antwortzeiten mit ETP kürzer sind als beim bisher verwendeten öffentlichen rekursiven DNS.“

Globale Bereitstellung zum Schutz mobiler Mitarbeiter und zur Gewährleistung der Endpoint-Sicherheit

Beim Corporate Engineering Team sind keine Nutzerbeschwerden zum Betrieb der neuen Lösung eingegangen. Das Team hat nun vor, die Bereitstellung auf die internationalen Standorte von SmartNews auszudehnen sowie Schutz für Mitarbeiter zu bieten, die von zu Hause oder von einem anderen Remotestandort aus arbeiten.

„Durch die Einführung von ETP können wir nun Risiken vermeiden, die sich aus dem versehentlichen Zugriff von Nutzern auf schädliche Websites ergeben. Außerdem stellen wir so sicher, dass die Produktivität der Mitarbeiter bei einem internen Netzwerkausfall nicht beeinträchtigt wird“, folgert Wada.

Über SmartNews

SmartNews ist ein führender globaler Nachrichtendienst, der sich das Ziel gesetzt hat, hochwertige und informative Nachrichten bereitzustellen. Dank seiner einzigartigen Technologie für maschinelles Lernen und der engen Partnerbeziehungen zu mehr als 360 amerikanischen Publishing-Unternehmen kann SmartNews Millionen von Nutzern informative Nachrichten bereitstellen. Das Unternehmen hat Mitarbeiter und Niederlassungen in Tokio, San Francisco, Palo Alto, Shanghai und New York. Weitere Informationen: http://www.smartnews.com/


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