Akamai übernimmt Guardicore und erweitert damit seine Zero-Trust-Lösungen zum Schutz vor Ransomware. Weitere Informationen

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Swisscom verbindet 4,3 Millionen Kunden

Swisscom verschafft sich mit dem Internet Guard-Service einen Wettbewerbsvorteil und warnt Kunden mithilfe von Akamai vor verdächtigen Websites

Swisscom, ein marktführendes Telekommunikationsunternehmen, vertraut bei der Online-Sicherheit seiner Kunden auf Akamai

Um seine Kunden vor zunehmenden Cyberbedrohungen zu schützen, führte Swisscom die Lösung SPS Secure Consumer von Akamai ein. Damit kann das Unternehmen verdächtige Aktivitäten kenntlich machen und seine Kunden so vor Malware und Phishing-Versuchen warnen. Der Service hat das Ansehen von Swisscom in den Bereichen Zuverlässigkeit und Sicherheit gestärkt. Dadurch konnte sich das Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen und gleichzeitig die Sicherheit seiner Kunden verbessern.

Internet ohne Unterbrechungen – wie Wasser und Strom

Als Schweizer Marktführer im Bereich Breitband- und Mobilfunkverbindungen besitzt das Unternehmen mit 1,8 Millionen Breitband- und 2,5 Millionen Mobilfunkkunden einen Marktanteil von mehr als 60 %. Ob beim Einkaufen, Arbeiten, Lernen oder Kommunizieren mit Familie und Freunden – genau wie andere Menschen auf der ganzen Welt sind die Kunden von Swisscom im täglichen Leben zunehmend auf das Internet angewiesen.

„Das Internet ist wie Wasser oder Strom: Die Menschen erwarten, dass es jederzeit verfügbar ist. Während der COVID-19-Pandemie erleben wir dies stärker denn je“, so Axel Homburger, Product Manager, Home Network and Residential Security bei Swisscom. „Swisscom hat den Vorteil, das schnellste und zuverlässigste Netzwerk in der Schweiz zu haben, und wir arbeiten kontinuierlich daran, dass es auch so bleibt.“

Im Vergleich zu seinen Mitbewerbern ist Swisscom am zuverlässigsten und bietet Kunden Mobil- und Festnetz-Internetzugang, auf den sie sich verlassen können. Aber in einer Branche mit zunehmend intensivem Wettbewerb werben kleinere Telekommunikationsunternehmen Kunden mithilfe niedrigerer Preise ab. Und das setzt Swisscom stark unter Druck. Swisscom sucht stets nach Möglichkeiten, seinen Mehrwert zu erhöhen und damit seinen Kundenstamm zu schützen und seinen Marktanteil zu vergrößern. Dabei bietet es nicht nur einen zuverlässigen Internetzugang, sondern unterstützt seine Kunden auch dabei, ihre Abonnements optimal zu nutzen, und gewährleistet ihre Sicherheit im Internet.


Bei der Implementierung von SPS Secure Consumer und SPS ThreatAvert war nur ein sehr geringer Aufwand erforderlich. Akamai hat einfach ein Modul in unserer DNS-Umgebung aktiviert, und es funktionierte.

Axel Homburger, Product Manager, Home Network and Residential Security

Mit Swisscom sind Kunden im Internet besser geschützt

Den Kunden zusätzlichen Mehrwert zu bieten, ist Homburgers Fachgebiet. Als Produktmanager und Leiter der privaten Sicherheitssparte von Swisscom sucht er nach Möglichkeiten, die Identitäten, Geräte und Daten von Kunden im Internet besser zu schützen. Dies umfasst alles von Datenschutzeinstellungen über die Möglichkeit, unerwünschte Anrufe zu blockieren, bis hin zu Virenschutz und Cyberversicherung.

„Cyberbedrohungen sind ein wachsendes Problem für alle, da Malware, Phishing und Identitätsdiebstahl stark zunehmen“, so Homburger. „Wir bei Swisscom möchten ein zuverlässiger Begleiter für unsere Kunden in der digitalen Welt sein.“

Für Swisscom hat die Sicherheit seiner Kunden höchste Priorität. Deshalb führte das Telekommunikationsunternehmen vor einigen Jahren einen neuen Service namens Internet Guard ein – ein Warnsystem, mit dem Kunden gefährliche Websites meiden können. Die Grundlage für diesen Service stellen die Produkte SPS Secure Consumer und SPS ThreatAvert von Akamai dar, die zusammen mit der Swisscom-Implementierung von Edge DNS potenziell schädliche Websites kenntlich machen.

„Wenn ein Kunde auf eine Website stößt, die unsicher sein könnte, wird eine Splash-Page mit einer Warnung angezeigt. Damit hat er die Möglichkeit, genau zu überlegen, ob er fortfahren möchte“, erläutert Homburger. „Nur 5 % der Kunden haben auf verdächtige Websites zugegriffen. Dies macht deutlich, wie sehr die Kunden Swisscom vertrauen und wie wertvoll die Funktionen von Akamai sind.“

In den ersten neun Monaten erkannte Internet Guard 18 Millionen potenzielle Phishing-Versuche und 7 Millionen Malware-Angriffe. Die Warnungen zeigten Wirkung: 95 % aller Kunden haben nicht auf verdächtige Websites zugegriffen. Diese Zahlen sind ein klarer Beweis dafür, dass Kunden viel sicherer sind, wenn sie mit Swisscom im Internet surfen, vor allem in einer Zeit, in der so viele Shopping- und Bankgeschäfte online abgewickelt werden. Homburger vermutet, dass es dadurch im Netzwerk von Swisscom weniger infizierte Geräte gibt, was die Gefahr für alle verringert. Natürlich ist ein derart hoher Schutz auch für die Marke Swisscom gut und stärkt ihren Ruf in den Bereichen Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit. Gleichzeit ist es eine effektive Möglichkeit, die Abwanderung von Kunden zu verhindern und die Net Promoter Scores zu steigern und damit den Versuchen der Konkurrenz, Marktanteile zu gewinnen, entgegenzuwirken.


Es ist für uns von Vorteil, einen einzigen Anbieter für mehrere Produkte zu haben – insbesondere einen Anbieter, der auf dem Markt so viel Bekanntheit und Vertrauen genießt.

Axel Homburger, Product Manager, Home Network and Residential Security

Einfach und immer einsatzbereit mit Akamai

Swisscom war nicht nur das erste Unternehmen, das diese Art von Service in der Schweiz eingeführt hat, sondern es ist auch das einzige Telekommunikationsunternehmen, das ihn bei jedem Abonnement kostenlos mit anbietet. Das bedeutet, dass Millionen von Kunden automatisch eine zusätzliche Schutzebene gegen Phishing, Betrug, Bots und Malware auf allen ihren Geräten erhalten, einfach weil sie Swisscom-Abonnenten sind. Ganz ohne Einrichtung. Swisscom selbst musste ebenfalls nicht viel in die Einrichtung von Internet Guard investieren. Dies war einer der Gründe, warum sich das Unternehmen für die Zusammenarbeit mit Akamai entschieden hat.

„Bei der Implementierung von SPS Secure Consumer und SPS ThreatAvert war nur ein sehr geringer Aufwand erforderlich“, so Homburger. „Akamai hat einfach ein Modul in unserer DNS-Umgebung aktiviert, und es funktionierte.“

Die Verwaltung von Internet Guard verlief nach der anfänglichen Implementierung ebenfalls problemlos. Swisscom zieht Daten aus den Produkten von Akamai in sein Visualisierungs- und Berichterstellungstool und kann so sein Netzwerk überwachen. Diese Daten zeigen, wie viele Warnungen ausgelöst wurden, ob Malware- oder Phishing-Versuche gestartet wurden und die Reaktion der Kunden auf die Warnungen. Und wenn das Unternehmen Unterstützung benötigt, kann es sich auf Akamai verlassen.

„Swisscom konnte sich schon immer auf den hervorragenden Support von Akamai verlassen“, so Homburger. „Als führender Telekommunikationsanbieter ist es für uns von Vorteil, einen einzigen Anbieter für mehrere Produkte zu haben – insbesondere einen Anbieter, der auf dem Markt so viel Bekanntheit und Vertrauen genießt.“

Da sich Akamai als zuverlässiger Partner für Swisscom bewährt hat, konnte das Unternehmen seinen eigenen Kunden einen zuverlässigen und sicheren Internetzugriff ermöglichen. Mit dieser Zuversicht bietet das Unternehmen den Menschen in der Schweiz kontinuierlich Innovationen – beim Surfen, beim Bezahlen von Rechnungen, beim Bestellen von Essen und vielem mehr. Egal, was kommt: Die Menschen können sich darauf verlassen, dass Swisscom alles am Laufen hält – genau wie Wasser aus dem Hahn.

Über Swisscom

Swisscom ist der führende Anbieter für Kommunikation, IT und Unterhaltung in der Schweiz. Außerhalb der Schweiz betreibt Swisscom Fastweb in Italien. Swisscom beschäftigt mehr als 19.000 Mitarbeiter und gehört zu den innovativsten und nachhaltigsten Unternehmen der Schweiz. www.swisscom.ch


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