Cyber-Angriffe

Da Unternehmen und ihre Kunden heutzutage auf Websites und webbasierte Anwendungen angewiesen sind, um Inhalte zu erstellen und zu nutzen und geschäftlich tätig zu sein, wachsen die Risiken in Bezug auf Datenschutz und Datensicherheit, denen sie tagtäglich ausgesetzt sind, exponentiell. Da sich Cyber-Angriffe nicht länger auf Ziele mit einem hohen Stellenwert beschränken, können sie alle Organisationen betreffen, die Netzwerkanwendungen, -geräte und -systeme nutzen.

Dabei stehen Behörden und Finanzdienstleister weiter im Mittelpunkt vieler Cyber-Angriffe, insbesondere im Rahmen des Hacktivismus. Aufgrund der offenen Infrastruktur des Internets und der steigenden Verfügbarkeit einfach zu implementierender Angriffstools kann heute jedoch fast jeder mit grundlegenden Kenntnissen einen Cyber-Angriff durchführen. Cyber-Sicherheit zählt daher für Unternehmen mit wertvollen digitalen Ressourcen und einem Internetauftritt zu den obersten Prioritäten.

Cyber-Angriffe: Motive und Methoden

Cyber-Angriffe nutzen Sicherheitslücken aus, egal, ob die Schwachstellen in Software oder Computergeräten begründet sind oder von den Menschen, die diese verwalten und benutzen, verursacht werden. Mit der zunehmenden Komplexität von Websites und schnelleren Entwicklung von Anwendungen steigt auch das Potenzial für Angriffe. In der Zwischenzeit entwickeln, verteilen und nutzen Hacker und Cyber-Söldner ausgeklügelte Exploit-Tools und Malware, um wichtige Unternehmensdaten zu stehlen oder vernichten, Websites zu unterwandern und betriebliche Infrastrukturen zu stören.

Ganz gleich, ob zu Spionage- oder Sabotagezwecken – Cyber-Kriminelle wenden eine Reihe von Angriffsmethoden an, wie Spear-Phishing, SQL-Injection-Angriffe, Cross-Site-Scripting (XSS) und Brute-Force-Angriffe. Diese Techniken werden adaptiv und in Kombination eingesetzt, um komplexe Cyber-Angriffe durchzuführen. Eine der verheerendsten Taktiken von Cyber-Angriffen bilden DDoS-Angriffe (Distributed Denial-of-Service), bei denen Botnets eingesetzt werden, um eine Website oder Webanwendung so stark auszulasten, dass legitime Nutzer nicht mehr darauf zugreifen können. Diese Angriffe können Unternehmen Millionen von Euro an entgangenen Gewinnen, Produktivitätseinbußen und nicht zuletzt den guten Ruf kosten.

Schutz Ihres Unternehmens vor Cyber-Angriffen

Unternehmen, insbesondere Firmen, die unter den Folgen von Cyber-Angriffen zu leiden hatten, haben ihre perimeterbasierten Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, darunter ihre Firewalls und Intrusion-Detection-Systeme. Leider reichen derartige Sicherheitsmethoden herkömmlicher Rechenzentren nicht aus, um Unternehmen vor großangelegten, verteilten Cyber-Bedrohungen und hinterlistigen Angriffen auf der Anwendungsebene zu schützen.

Moderne Unternehmen benötigen mehrschichtige Verteidigungsarchitekturen, die nicht nur Cyber-Angriffe möglichst nahe an der Quelle erkennen und abwehren, sondern auch eine Skalierbarkeit zur Abwehr massiver Bedrohungen bieten. Genau diese Möglichkeit stellen Cloud Security Solutions von Akamai unseren Kunden zur Verfügung.

  • Unsere Kona Site Defender-Lösung umfasst eine unerreichte DDoS-Vorbeugung auf der Anwendungs- und Netzwerkebene, kann schnell skaliert werden, um großangelegte Angriffe abzuwehren, und gewährleistet die Verfügbarkeit und Performance der Websites unserer Kunden – wie schwerwiegend der Angriff auch sein mag.
  • Unser Web Application Firewall-Dienst erkennt und blockiert potenzielle Angriffe auf HTTP- und HTTPS-Ebene und schützt damit die Anwendungen unserer Kunden vor SSL-Sicherheitsverletzungen und den gängigsten und schädlichsten HTTP-Angriffstypen, darunter XSS und SQL-Injection.

Entdecken Sie, wie Cloud Security Solutions von Akamai Ihr Unternehmen vor Cyber-Angriffen schützen kann.