Datensicherheit beim Cloud Computing

Unternehmen und Behörden lagern immer mehr Workloads in die Cloud aus. Einige Unternehmen widerstehen jedoch weiterhin den immensen Verlockungen der Cloud, da sie Bedenken bezüglich der Datensicherheit beim Cloud-Computing haben. Auch wenn diese Bedenken verständlich sind, zeigt die Realität heute, dass die Datensicherheit beim Cloud-Computing genauso hoch oder sogar höher als bei herkömmlichen vor Ort bereitgestellten IT-Plattformen sein kann – sofern sie richtig implementiert wird.

Warum die Datensicherheit beim Cloud-Computing genauso hoch oder sogar höher als bei der herkömmlichen IT sein kann

Die erste Frage, die es sich zu stellen lohnt, lautet „Was bedeutet die Cloud eigentlich“? Nach der gängigen Definition von Cloud-Computing stellen Provider IT-Ressourcen und Anwendungen in Form von messungsbasierten Services bereit, die Nutzer über das Internet abrufen können. Cloud-Services lassen sich in der Regel in SaaS (Software-as-a-Service), PaaS (Platform-as-a-Service) und IaaS (Infrastructure-as-a-Service) einteilen, wie reine Rechenleistung oder Cloud-Speicher.

Aufgrund seiner nativen Eigenschaften bedeutet Cloud-Computing unweigerlich eine gewisse Abgabe der Kontrolle des Kunden an den Serviceprovider. Kontrolle und Sicherheit sind jedoch nicht gleichbedeutend. Tatsächlich ist die Datensicherheit beim Cloud-Computing potenziell der Sicherheit von typischen Rechenzentren in Unternehmen überlegen. Dies liegt an den gleichen Faktoren, die auch auf dem Markt an sich begrüßenswert sind: Größenvorteile und Arbeitsteilung.

Da die Sicherheitskosten auf eine große Anzahl an Kunden in Cloud-Rechenzentren verteilt werden, können Cloud-Betreiber deutlich mehr Ressourcen für physische, technische und betriebliche Sicherheitsmaßnahmen aufwenden, als die meisten Unternehmen oder Behörden. Viele große Provider gewährleisten die Datensicherheit beim Cloud-Computing zudem durch den Betrieb mehrerer Rechenzentren, deren Daten über mehrere Standorte hinweg repliziert werden.

Und im Gegensatz zu den meisten Unternehmen und Behörden besteht das Kerngeschäft eines Cloud-Providers im Betrieb und der Bereitstellung von IT-Services. Managed Cloud-Provider verfügen daher über Erfahrungen und Fachwissen in der Datensicherheit, denen die meisten Unternehmen kaum das Wasser reichen können.

Doch obwohl die Sicherheitstechnologien und das Fachwissen im Cloud-Rechenzentrum die vieler Rechenzentren in Unternehmen in den Schatten stellen, bleiben immer noch gerechtfertigte Bedenken zur Sicherheit in der „vierten Stufe“ der Cloud-Architektur, nämlich dem öffentlichen Internet, über das die Services an die Endnutzer bereitgestellt werden. Hier kann Akamai helfen.

Wie Akamai die Datensicherheit beim Cloud-Computing gewährleistet

Akamai betreibt das weltweit größte Netzwerk zur Bereitstellung von Webinhalten, das mehr als 160.000 Server in über 95 Ländern umfasst und bis zu 30% des globalen Internet-Datenverkehrs bereitstellt. Akamai gestattet seinen Serviceprovider-Kunden und Unternehmenskunden jedoch nicht nur eine schnellere und zuverlässigere Bereitstellung von Webinhalten und Anwendungen an Endnutzer, sondern bietet auch eine Suite von Sicherheitslösungen an, die in unser marktführendes CDN integriert ist. Akamai Cloud Security Solutions schützen vor gängigen Cyber-Sicherheitsbedrohungen, wie DDoS-Angriffen, SQL-Injection und Cross-Site-Scripting, sowie vor selteneren, internetbasierten Angriffsmethoden.

Akamais Sicherheitslösungen sind extrem stark skalierbar und bieten eine global verteilte präventive Abwehr, die Angriffe erkennt und verhindert, bevor sie Ihr Rechenzentrum erreichen. Wir bieten Lösungen an, die auf unsere Cloud-Serviceprovider sowie auf Unternehmen zugeschnitten sind, die Anwendungen in Public Clouds ausführen oder ihre eigene Private Cloud betreiben.

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