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Netzwerkangriffe

Mit der zunehmenden Verbreitung von BYOD, cloud-basierten Anwendungen und hoch interaktiven Websites sind die IT-Ressourcen von Unternehmen anfälliger für schädliche Netzwerkangriffe geworden. Angriffe auf Forbes und die New York Times durch die Syrische Elektronische Armee mit hoher Beachtung in den Medien veranschaulichen die Probleme bei der Informationssicherheit, mit denen große Unternehmen heutzutage konfrontiert sind, sowie die reale Bedrohung durch Hacktivismus und seine Anhänger. Die Abwehr von Netzwerkangriffen aus dem Internet bleibt für Unternehmen, die es sich nicht leisten können, ihre Internet-Präsenz für eine sicherere Netzwerkumgebung zu opfern, eine tägliche Herausforderung.

Reaktion auf die Bedrohungen durch Netzwerkangriffe

Die Online-Verfügbarkeit von Hacker-Wissen, Angriffs-Tools und zu mietenden Botnets hat zu einem Anstieg der Häufigkeit und Komplexität von Netzwerkangriffen über das Internet beigetragen. Cyber-Angriffe, ob politisch oder finanziell motiviert, verursachen nicht nur große finanzielle Schäden an der IT-Infrastruktur, sondern beschädigen auch das Markenimage. Eine der Möglichkeiten, mit denen Organisationen versuchen, der Bedrohung durch Netzwerkangriffe zu begegnen, stellt der Einsatz von Netzwerksicherheits-Tools wie Firewalls und Angrifferkennungssystemen dar. Herkömmliche perimeterbasierte Lösungen sind zwar nützlich, wenn sie ordnungsgemäß implementiert werden, können jedoch bei ungeeigneter Konfiguration oder unzureichendem Patching auch neue Angriffsvektoren in Netzwerke einführen.

Um Netzwerkangriffe noch besser abwehren zu können, führen klug geführte Unternehmen Schwachstellenanalysen und Penetrationstests durch, um die Effizienz ihrer Sicherheitseinrichtung zu bewerten. Grundlegende präventive Maßnahmen wie Netzwerk-Penetrationstests unterstützen Organisationen dabei, die gesetzlichen Compliance-Anforderungen zu erfüllen und die Sicherheitslage besser zu verstehen, um bestehende Lücken bei der Informationssicherheit effizienter zu schließen. Solche Maßnahmen sind jedoch sehr ressourcenintensiv und abhängig von den Fähigkeiten der Tester und der für Tests zur Verfügung stehenden Zeit. Die Bedrohung durch zukünftige Zero-Day-Exploits besteht jedoch weiterhin, sodass Unternehmen auf trügerische Weise in Sicherheit gewogen werden.

Abwehr von Netzwerkangriffen mittels Akamai Cloud Security Solutions

Letztlich kann keine Einzellösung vor Ort vor allen Arten von Netzwerkangriffen schützen. Darüber hinaus können Unternehmen ohne erhebliche Investitionen zur Verstärkung der zugrunde liegenden Infrastruktur ihre Netzwerke nicht im Alleingang vor der verheerendsten Form aller Angriffe schützen: einem volumetrischen DDoS-Angriff.

Was Unternehmen für den Schutz vor einer Vielzahl von Cyber-Bedrohungen benötigen, ist eine flexible, skalierbare und mehrschichtige Abwehr. Deshalb hat Akamai die leistungsfähigen Cloud Security Solutions entwickelt und in die Akamai Intelligent Platform integriert. Diese unterstützen Sie beim Schutz Ihrer Web-Anwendungen und Netzwerke vor Angriffen:

  • Unser randbasierter Tiefenverteidigungsansatz vereitelt Angriffe bereits im Vorfeld, indem überlappende Schutzschichten eingesetzt werden, um Angriffe auf Web-Anwendungen und Netzwerke zu erkennen und abzuwehren, bevor sie die Rechenzentren unserer Kunden erreichen.
  • Unsere cloud-basierte Lösung zur Abwehr von DDoS-Angriffen bietet integrierte Skalierbarkeit, durch die DDoS-Datenverkehr auf Anwendungsebene absorbiert und schädlicher DDoS-Datenverkehr, der auf die Netzwerkebene abzielt, herausgefiltert wird.
  • Unsere InfoSec- und CSIRT-Teams analysieren laufend neue Bedrohungen, passen die Sicherheit unserer Plattform an die aktuelle Bedrohungssituation an und bieten unseren Kunden die Informationen, die sie benötigen, um wachsam und sicher zu bleiben.

Erfahren Sie, wie die Cloud Security Solutions von Akamai Sie dabei unterstützen können, Ihre Organisation vor Netzwerkangriffen zu schützen.