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Ein grüner Weg zu einem großartigen Web-Erlebnis

Iron Mountain und Akamai beschleunigen die Web-Performance für Iron Mountain-Kunden weltweit – mit 100 % erneuerbarer Energie.

Reaktionsfähige Website, umweltbewusster Ansatz

Mehr als 250.000 Unternehmen in 66 Ländern vertrauen auf Iron Mountain, um ihre wertvollsten Ressourcen zu lagern und zu schützen. Das Unternehmen wollte sicherstellen, dass die anhaltende internationale Expansion die Performance seines Kundenportals „Iron Mountain Connect™“ nicht verlangsamen würde. Durch das Zwischenspeichern der Website auf der Akamai Intelligent Edge sorgt Iron Mountain dafür, dass die Website schnell bleibt, selbst für Kunden, die Tausende Kilometer vom Rechenzentrum in Pennsylvania entfernt sind. Und durch das Hosten der Akamai-Edge-Server in Colocation-Einrichtungen von Iron Mountain, die zu 100 % mit umweltfreundlicher Energie (zertifiziert durch das Green Power Pass-Programm von Iron Mountain) versorgt werden, skalieren die Unternehmen gemeinsam auf ökologisch nachhaltige Weise.

Schnelle Website-Ladezeiten von überall auf der Welt

Die hochsicheren Lagereinrichtungen von Iron Mountain auf der ganzen Welt beherbergen eine Fülle von digitalen und physischen Ressourcen. Band-Backups von kritischen Datensätzen. Medizinische und geologische Proben. Kunst. Rohstoffe, Endprodukte und mehr. „Unsere Kunden vertrauen darauf, dass wir ihre Ressourcen sicher lagern“, so Nerina Martinez, Digital Experience Leader. „Sie vertrauen auch darauf, dass wir ihnen mit unseren Services ein hervorragendes Erlebnis bieten – und dass wir unser Geschäft auf ökologisch nachhaltige Weise betreiben.“

Das hervorragende Online-Erlebnis ist vor allem Gordon Senzer, Principal Engineer und Enterprise Architect, zu verdanken. Senzer ist seit 2007 Mitglied des Teams von Iron Mountain und hat die Grundlagen für Iron Mountain Connect™ entworfen und verwaltet. In dem sicheren Online-Kundenportal können Kunden ihren Lagerbestand durchsuchen, die benötigten Informationen finden und Lieferungen, Aktenvernichtung oder andere Services veranlassen. „Ein Kunde, der eine wichtige Bestellung aufgibt, erwartet, dass unsere Website schnell geladen wird, auch wenn er sich von unserem Rechenzentrum aus auf der anderen Seite der Welt befindet“, so Senzer.

Die Web-Performance blieb auch trotz des Wachstums von Iron Mountain stabil. Eine Priorität des Führungsteams war also, sicherzustellen, dass dies auch bei andauernder internationaler Expansion weiter der Fall sein würde. „Unsere Tests haben gezeigt, dass Webseiten an Orten, die weit von unserem Rechenzentrum entfernt sind, fast immer schnell geladen werden. Aber selbst ein einziger Timeout ist zu viel“, so Senzer. „Unser Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung, und wir möchten, dass jeder Kunde auf unserer Website stets ein gutes Erlebnis hat.“

Die Lösung: Hosting des Kundenportals in Kundennähe

Mit der Akamai Intelligent Edge, die mehr als 4.200 Standorte in 136 Ländern umfasst, hatte Senzer seine Lösung. Die Seiten werden an Standorten in der Nähe der Kunden zwischengespeichert. „Ein zuverlässiges Content Delivery Network ist eine der kostengünstigsten Möglichkeiten zur Verbesserung des Kundenerlebnisses“, so Senzer. „Seitdem wir mit Akamai arbeiten, gab es so gut wie keine Webseiten-Timeouts mehr.“

In Zusammenarbeit mit Akamai Professional Services hat Senzer 2009 fast zwei Dutzend der globalen Marketing-Websites des Unternehmens an die Edge gebracht. „Diese Seiten werden schneller geladen als vor der Partnerschaft mit Akamai, sodass potenzielle Kunden einen guten ersten Eindruck haben“, erklärt Hue Han, Software Engineering Manager. „Mit der Hilfe von Akamai Professional Services wurden im Laufe der Jahre viele weitere Marketing-Websites hinzugefügt und beschleunigt und der Support von Akamai war immer schnell und zuverlässig – eine ideale Kombination.“

Als Nächstes fügte Senzer das Kundenportal „Iron Mountain Connect™“ hinzu. Statistiken der Vorher-Nachher-Performance geben Aufschluss über die Veränderungen. Rund 55 % aller Webseitenanfragen werden an der Akamai-Edge verarbeitet, was eine enorme Entlastung des Rechenzentrums von Iron Mountain in Philadelphia bedeutet. Insgesamt ging der Datenverkehr im Rechenzentrum um 80 % zurück. Seiten werden in Brasilien um bis zu 77 % und in Australien um bis zu 11 % schneller geladen.


„Die längste Zeit, die ein Kunde irgendwo auf der Welt wartet, bis die Website geladen ist, beträgt etwa zwei Sekunden. Mithilfe von Akamai können wir unseren Kunden weltweit ein erstklassiges Erlebnis bieten – und das, ohne dass wir unser primäres Rechenzentrum in Pennsylvania umgestalten oder verlegen müssen. Supportanfragen zur Reaktionszeit sind praktisch Vergangenheit.“

Gorden Senzer, Principal Engineer und Enterprise Architect, Iron Mountain

Entlastung für das IT-Team

Senzer sieht die Beziehung zu Akamai als Partnerschaft und Möglichkeit, zu lernen. „Während der Bereitstellung hat uns das Team von Akamai gezeigt, was zu tun ist, und uns auch Ratschläge für eine zuverlässigere Netzwerkkonfiguration und Zertifikatsverwaltung gegeben“, sagt er. „Ich bin kein Netzwerkspezialist und habe seit Jahren nicht mehr programmiert, aber ich kann die Akamai-Lösung trotzdem ohne Probleme zum Laufen bringen.“

Senzer und Han sind so begeistert von der intuitiven Art und Weise der Sicherheitsplattform, dass sie nun weitere Akamai Security Solutions hinzufügen. „Wenn Sie eine Lösung finden, die so funktioniert, wie Sie es erwarten, ist die Einführung viel einfacher“, so Senzer. „Mit Akamai haben wir unsere Lösung gefunden.“

Symbiotische Nachhaltigkeit

Die Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen hat noch weitere Facetten – eine davon ist grün. „Iron Mountain und Akamai setzen sich für einen nachhaltigen Betrieb ein, von dem unsere beiden Firmen, unsere Kunden und auch unser Planet profitieren“, so Martinez. Die Colocation-Rechenzentren von Iron Mountain arbeiten seit 2017 mit 100 % zertifiziertem Ökostrom.

Die Akamai Managed Services, die Iron Mountain nutzt, werden teilweise in diesen zwei Rechenzentren gehostet: New Jersey in den USA und Haarlem in den Niederlanden. Im Rahmen seines Plans, bis 2030 zu 100 % erneuerbare Energie zu beziehen und CO2-Neutralität zu erreichen, verwendete Akamai eine innovative Außenluft-Kühltechnologie, um den Standort in New Jersey ohne Wasser zu kühlen. Die Kombination aus Solarstrom und Luftkühlung ergibt einen PUE-Wert (Power Usage Effectiveness, Effektivität der Stromnutzung) von etwa 1,2 und sorgt für 15 bis 20 % effizientere Anlagen als es bei einem typischen Großhandelsrechenzentrum der Fall wäre. Wenn das Rechenzentrum in New Jersey zu 90 % ausgelastet ist, entfallen darauf etwa 4 % der gesamten Stromlast von Akamai in den USA und etwa 3 % der weltweiten Stromlast von Akamai.

Mit dieser Vereinbarung bescheinigen beide Unternehmen dem jeweils anderen die Nutzung erneuerbarer Energien. „Es ist symbiotisch“, so Martinez. „Iron Mountain nutzt den umweltfreundlichen Managed Service von Akamai, um das Unternehmen nachhaltig und sozial verantwortlich zu führen. Und wir stellen Akamai einen „Green Power Pass“ aus, ein jährliches Zertifikat, das bestätigt, dass 100 % des Stroms, den sie in unseren Anlagen nutzen, aus erneuerbaren Quellen stammt.“


„Unser Ziel ist es, der vertrauenswürdigste Partner unserer Kunden zu sein, wenn es darum geht, ihre wichtigen Werte auf innovative und sozial verantwortliche Weise zu schützen und zu erschließen. Unsere Zusammenarbeit mit Akamai hilft uns, für unsere Kunden in beiderlei Hinsicht besser zu werden.“

Nerina Martinez, Digital Experience Leader, Iron Mountain

Über Iron Mountain

Iron Mountain Incorporated (NYSE: IRM) ist der weltweit führende Anbieter innovativer Lagerungs- und Informationsmanagement-Services. Das Unternehmen lagert und schützt Milliarden an wertvollen Ressourcen, darunter wichtige Geschäftsinformationen, hochsensible Daten sowie kulturelle und historische Artefakte. Iron Mountain wurde 1951 gegründet und hat weltweit über 225.000 Kunden. Getreu dem Motto CLIMB HIGHER™ unterstützt Iron Mountain seine Kunden bei der Transformation ihres Unternehmens. Durch eine Reihe von Services wie digitale Transformation, Rechenzentren, sichere Aufbewahrung von Datensätzen, Informationsmanagement, sichere Aktenvernichtung sowie Lagerung und Logistik von Kunst unterstützt Iron Mountain Unternehmen dabei, Licht ins Datendunkel zu bringen. Gleichzeitig ermöglicht die Firma es ihren Kunden, den Wert und die Informationen ihrer gelagerten digitalen und physischen Ressourcen schnell und sicher zu erschließen und gleichzeitig ihre Umweltziele zu erreichen.

Weitere Informationen zu Iron Mountain finden Sie auf www.IronMountain.com. Folgen Sie @IronMountain auf X (ehemals Twitter) und LinkedIn.

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