Wir beabsichtigen, bei KI einen ähnlichen Ansatz zu verfolgen: Wir verlangen von Kunden, die unsere Plattform für KI nutzen, dass sie dieselben Regeln für die zulässige Nutzung befolgen, die seit langem unser Netzwerk regeln – und die dazu beigetragen haben, unseren hart erarbeiteten Ruf für Vertrauen und Integrität aufzubauen, und zwar bei allem, was wir tun.
Akamai entwickelt zudem aktiv Sandbox-Schutzmaßnahmen für KI‑Agenten, indem es Leitplanken festlegt, die regeln, auf welche Systeme KI‑Agenten zugreifen dürfen. Die Beschränkung des Agentenzugriffs auf die Systeme, die sie wirklich benötigen, ist nur eine von vielen Methoden, mit denen speziell entwickelte Lösungen Agenten einschränken und verhindern können, dass sie außer Kontrolle geraten. So können Agenten nur die Aufgaben erledigen, für die sie gedacht sind – alles unter strengen Auflagen und unter aufmerksamer menschlicher Kontrolle.
Doch die Einrichtung von Leitplanken für den Einsatz von KI ist nur ein Teil der Gleichung, wenn es darum geht, die Welt angesichts der zunehmenden Verbreitung von KI sicher zu machen. Unsere Branche muss dem Schutz potenzieller Ziele, die von Agenten angegriffen werden könnten, ebenso viel Aufmerksamkeit widmen.
Der Schutz von Systemen vor KI‑Missbrauch erfordert die stärksten Anwendungsfirewalls, den Schutz Ihrer APIs sowie die Fähigkeit, Systeme zu segmentieren. Nur so können wir Angriffe eindämmen und den Diebstahl von Daten verhindern, wenn die Abwehrmechanismen durchbrochen werden. Akamai arbeitet intensiv an der Entwicklung dieser Cybersicherheitsfunktionen, um IT‑Systeme gegen KI‑gestützte Angreifer zu wappnen.