Unkontrollierte KI‑Nutzung ist heute eine der am schnellsten wachsenden Ursachen für Datenverlust
Vorfälle im Zusammenhang mit Schatten‑KI machen mittlerweile 43 % aller Datenschutzverletzungen aus – eine Verdopplung gegenüber früheren Werten. Darüber hinaus finden 47 % der KI‑Kommunikation in Unternehmen über persönliche Konten statt, die Sicherheitsteams nicht überwachen können. Doch wenn Sie KI‑Tools einfach blockieren, bremsen Sie hierdurch das Geschäft aus. Stattdessen benötigen Unternehmen eine umfassende KI‑Nutzungskontrolle, um KI‑Interaktionen proaktiv zu überwachen und zu kontrollieren und so sensible Daten zu schützen.
So bringt Akamai Workforce Protector (ehemals LayerX) die KI‑Nutzung unter Kontrolle
Akamai Workforce Protector wendet Sicherheit direkt am Punkt der Interaktion an, wo Mitarbeiter und KI‑Agenten tatsächlich Daten austauschen. Die Lösung zeigt Ihnen, welche KI‑Tools und Identitäten verwendet werden und welche Daten in Prompts eingegeben und hochgeladen werden, und gibt Ihnen die Möglichkeit, Richtlinien festzulegen, die in Echtzeit warnen, maskieren, blockieren oder Nutzer anleiten.
Finden Sie KI‑Tools, von denen Ihr Unternehmen nichts weiß
Ermitteln Sie, welche Identitäten auf diese Tools zugreifen – ob geschäftlich oder persönlich – und wie oft. Ersetzen Sie Vermutungen über die KI‑Nutzung durch eine genaue Bestandsaufnahme, mit der Sie die richtigen Maßnahmen ergreifen können.
Gewinnen Sie Einblick in KI-Interaktionen, nicht nur in -Verbindungen
Beobachten Sie die Prompts, Antworten, Uploads und Copy/Paste-Aktionen im Rahmen der KI‑Nutzung – einschließlich Desktopanwendungen und agentengestützter Workflows, die keine Browsersitzungen nutzen. Verstehen Sie den vollständigen Kontext jeder Interaktion: die Anwendung, die Identität, die Daten und die durchgeführte Aktion.
Schützen Sie sensible Daten, bevor sie ein Modell erreichen
Stellen Sie die Lösung ohne neue Proxys, Traffic-Umleitung oder Änderungen an den Workflows Ihrer Mitarbeiter bereit. Richtlinien werden direkt am Punkt der Interaktion angewendet, sodass keine zusätzliche Latenz entsteht und kein Infrastrukturprojekt geplant werden muss. So können Sie die bestehende Sicherheitsarchitektur ergänzen, anstatt sie zu ersetzen.
Sicherheit am Punkt der Interaktion, wo die KI‑Nutzung tatsächlich stattfindet
Workforce Protector greift an dem Punkt, an dem Nutzer, KI‑Anwendungen und Agenten Daten austauschen. Jede Interaktion wird in Echtzeit anhand Ihrer Richtlinien bewertet: welche Anwendung, welche Identität, welche Daten, welche Aktion. Und die Durchsetzung erfolgt, bevor Daten überhaupt das System verlassen, und nicht erst nach Überprüfung eines Protokolls.
Produkte, die KI‑Nutzungskontrolle unterstützen
Workforce Protector kontrolliert, wie Ihre Mitarbeiter KI nutzen, während weitere Akamai-Produkte die Lücken in diesem Bereich schließen: privater Zugriff auf interne Systeme, Segmentierung zur Verhinderung lateraler Netzwerkbewegung durch schädliche KI‑Agenten, stärkere Identitätssicherung sowie Schutz für ausgehenden Webtraffic.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Bei der Blockierung wird jede Toolnutzung gleich behandelt. KI‑Nutzungskontrolle unterscheidet hingegen zwischen genehmigten und nicht genehmigten Tools, zwischen geschäftlichen und persönlichen Identitäten sowie zwischen normalen Prompts und Anfragen, die regulierte Daten enthalten. So können Sie produktive KI‑Nutzung zulassen und gleichzeitig bestimmte Interaktionen unterbinden, die Risiken bergen.
Der Begriff „Schatten‑KI“ beschreibt die Nutzung von KI‑Tools, die nicht vom Unternehmen genehmigt wurden oder von denen es nichts weiß. Sie ist schwer zu erkennen, da Mitarbeiter über gewöhnliche Websitzungen, persönliche Konten, Browsererweiterungen und Desktopanwendungen auf diese Tools zugreifen. Netzwerk- und Endpoint-Kontrollen erkennen zwar möglicherweise die Verbindung, aber erfassen nicht, welches Tool verwendet wurde, unter welcher Identität oder welche Daten weitergegeben wurden.
Ja. KI‑Nutzungskontrolle kann erkennen, wenn sich jemand mit einer persönlichen statt einer geschäftlichen Identität bei einem KI‑Tool anmeldet, und entsprechend eine andere Richtlinie anwenden: Sie kann Nutzer warnen, einschränken, welche Daten übermittelt werden dürfen, oder die Verwendung eines Unternehmenskontos vorschreiben. So verhindert KI‑Nutzungskontrolle, dass KI‑Aktivitäten für die Identitätssysteme des Unternehmens unsichtbar sind.
Sie deckt beides ab. KI‑Aktivitäten finden zunehmend außerhalb von Browsersitzungen statt: über Desktopanwendungen, automatisierte Workflows und Agenten, die ohne menschliches Zutun mit anderen Agenten und Services interagieren. Wenn nur der Browsertraffic kontrolliert wird, bleiben diese Kanäle unüberwacht.
Nein. Akamai Workforce Protector wendet Kontrollen am Punkt der Interaktion an, sodass keine neuen Proxys, keine Traffic-Umleitung und keine Änderungen an den Workflows der Mitarbeiter erforderlich sind. Bestehende Investitionen in Identitätsmanagement, SIEM und DLP bleiben bestehen, erhalten jedoch zusätzliche Transparenz, die sie zuvor nicht hatten.
Aufsichtsbehörden erwarten zunehmend von Unternehmen, dass sie nachweisen, wie regulierte Daten von KI‑Systemen verarbeitet werden. KI‑Nutzungskontrolle erstellt ein Protokoll darüber, welche KI‑Tools unter welchen Identitäten verwendet wurden und welche Daten betroffen waren. Und sie setzt Richtlinien durch, bevor sensible Daten in ein Modell gelangen, dessen Aufbewahrungs- und Trainingsprozesse außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen.
Ressourcen
Erfahren Sie, wie Ihre Mitarbeiter KI tatsächlich nutzen
Fordern Sie eine Demo von Akamai Workforce Protector an und erleben Sie KI‑Nutzungskontrolle in Aktion.
- Sehen Sie, welche KI‑Tools und Identitäten in Ihrem Unternehmen verwendet werden.
- Erfahren Sie, wie Echtzeitrichtlinien Nutzer warnen, Daten maskieren, den Zugriff blockieren oder Nutzer anleiten.
- Entdecken Sie Kontrollen für persönliche KI‑Konten, Erweiterungen und Agenten.