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Logo der University of Oklahoma

Standort

Norman, Oklahoma, USA

ou.edu/ippra

Die wichtigsten Vorteile

  • Mehr Flexibilität
  • Einfacher Zugriff
  • Fester Preis

 

Das Verständnis und die Bewältigung gesellschaftlicher Risiken und die Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften und der Gesellschaft erfordern ganze Berge an Daten und belastbare Infrastrukturen. Damit kennt sich das Team des Institute for Public Policy Research & Analysis (IPPRA) aus – es ist eines der weltweit fortschrittlichsten Zentren für Bildung, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich von Risiken, die sich durch natürliche, technologische und menschliche Gefahren ergeben. Das IPPRA mit Sitz an der University of Oklahoma (OU) kombiniert modernste Modellierung mit einem interdisziplinären Ansatz von Experten in Politik und Psychologie, Kommunikation, Ingenieurwesen und anderen Fachbereichen. So soll ein besserer Weg geschaffen werden, um Gemeinschaften bei der Bewältigung dieser Risiken zu helfen.

Joe Ripberger und Matthew Henderson sind Teil des Teams des IPPRA. Ihre Arbeit macht die Welt zu einem sichereren Ort. „Wir untersuchen alle möglichen Risiken, die von der Energiesicherheit und Atomwaffen aus Sicht der nationalen Sicherheit bis hin zu Risiken für die öffentliche Gesundheit wie Naturgefahren reichen“, sagte Ripberger, Deputy Director for Research bei IPPRA.

Seit Beginn dieser Arbeit an der OU hat sich sowohl die Rolle des IPPRA vergrößert als auch die Vielfalt der Risikoszenarien, mit denen sie befasst ist, zugenommen. Ursprünglich konzentrierte sich das Institut auf Risiko- und Krisenmanagement. Heute ist es eine interdisziplinäre Schule mit Forschern, die mit einigen der wichtigsten wissenschaftlichen Organisationen der Welt zusammengearbeitet haben, darunter die National Science Foundation, die National Oceanic and Atmospheric Administration und das Department of Energy.

Zur Arbeit des Instituts gehört unter anderem die Zusammenarbeit mit dem National Weather Service, um Umfragen zu erstellen, die analysieren, wie Menschen Wetterwarnungen und -prognosen erhalten, verstehen und darauf reagieren. Die Forscher untersuchen die gesammelten Daten auf lokaler und regionaler Ebene, und sorgen so für klare und effektive Kommunikation, wenn gefährliche Wettersysteme sich einer Gemeinde nähern.

In einem anderen Forschungsprojekt wurden Wahrnehmungen und Fehlinformationen in Bezug auf die COVID-19-Pandemie verglichen. Im März 2020 begann das IPPRA‑Team mit der Analyse von Millionen von Social‑Media-Beiträgen zur Pandemie und verglich diese Daten mit landesweit durchgeführten Umfragen. Die Forscher verglichen dann die Datensätze, um besser zu verstehen, wie Fehlinformationen und individuelle Wahrnehmungen der Pandemie das Verhalten beeinflussten.

Diese kritische und aktuelle Forschung hilft politischen Entscheidungsträgern, besser zu verstehen, wie genaue Botschaften über Gesundheitsinformationen Verhaltensweisen beeinflussen. Außerdem kann so bestimmt werden, wie Fehlinformationen Verhaltensweisen beeinflussen und zu negativen gesundheitlichen Folgen führen können.

 

Einfaches, kostengünstiges und zugängliches Cloud Computing

 

Für Projekte dieser Größenordnung benötigt das Forschungsteam des IPPRA einen zuverlässigen Cloudinfrastruktur-Partner, um diese große Menge an Informationen zu verwalten und zu verarbeiten. Aus diesem Grund arbeiten Ripberger, Henderson und ihr Team seit über einem Jahrzehnt mit Linode (jetzt Akamai) zusammen.

Dank der großen Flexibilität und Zugänglichkeit bei der Datenspeicherung und dem einfachen Zugriff auf Informationen kann das IPPRA-Team seine Ergebnisse präsentieren, ohne dabei die laufende Datenerfassung zu unterbrechen. So können Forschende ihre Daten nutzen, um wichtige Beziehungen aufzubauen und die Integrität der Forschung zu wahren.

„Das ist einer der Gründe, warum sich Linode [jetzt Akamai] im Laufe der Jahre als so wichtig für uns erwiesen hat“, so Henderson, Deputy Director for Research Support & Integration des Instituts. „Wir haben viele Projekte, die sowohl online als auch offline ablaufen, daher müssen wir in der Lage sein, schnell zu reagieren.“

Das IPPRA verwendet eine Kombination aus Cloud-Infrastrukturressourcen und On‑Premises-Ressourcen für Workloads, die hinter einer physischen Firewall ausgeführt werden müssen.

Akamai (ehemals Linode) versetzt das IPPRA-Team zudem in die Lage, seine Spitzenarbeit fortzusetzen, indem es Cloud-Computing-Services zu einem festen Preis bereitstellt, der dem Budget des Instituts entspricht. In der akademischen Welt, so Ripberger, können sicher planbare Kosten entscheiden, ob das Institut ein Projekt übernehmen kann oder nicht. „Erst wenn wir die Kosten zuverlässig abschätzen können, kann das Projekt auf den Weg gebracht werden“, sagte er. „Wir können das Budget für Rechenressourcen nicht sprengen, da wir einfach nicht im roten Bereich arbeiten können.“

Das IPPRA-Forschungsteam analysiert weiterhin neue Möglichkeiten zur Risikominderung in Gemeinden auf der ganzen Welt, und Henderson und Ripberger sind überzeugt, dass die Partnerschaft mit Akamai die zukunftsorientierte Gruppe in die Lage versetzt, bei dieser wertvollen Arbeit stets auf dem neuesten Stand zu bleiben.

 

Über IPPRA

 

Das IPPRA‑Team baut Partnerschaften auf und betreibt Forschung, indem es die Lehre im Bereich öffentliche Politik mit Physik- und Ingenieurswissenschaften verbindet. So steigert es das menschliche Wohlergehen, stärkt die Basis für soziale Entscheidungen und verbessert die Widerstandsfähigkeit, indem es komplexe Probleme der öffentlichen Ordnung untersucht und neue Möglichkeiten schafft, die sich über natürliche, technologische und soziale Systeme erstrecken.

 

Über Akamai

Akamai ist das Cloud-Unternehmen, das eine KI-gestützte Welt antreibt und schützt. Unsere Cloud-Plattform erweitert leistungsstarkes Cloud Computing vom Core bis zur Edge. So können Unternehmen KI‑Anwendungen der nächsten Generation entwickeln und skalieren – unterstützt durch umfassende, mehrschichtige Sicherheitslösungen, die sie vor neuen Cyberbedrohungen schützen. Weitere Informationen finden Sie unter akamai.com und akamai.com/blog oder folgen Sie Akamai Technologies auf X und LinkedIn.

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